UFO - DIE TV SERIE

Taken

Taken

Originaltitel: Steven Spielberg Presents Taken / Deutscher Titel: Taken
Produktionsland: Vereinigte Staaten / Produktionsjahr(e): 2002
Episodenlänge: etwa 88 Minuten / Episodenanzahl: 10
Originalsprache: Englisch / Musik: Laura Karpman / Idee: Leslie Bohem
Genre: Drama, Sci-Fi / Erstausstrahlung: 2. Dezember 2002 (USA)
Erstausstrahlung (D): Pay-TV: 6. November 2003 (PREMIERE) / Free-TV: 13. Juni 2005 (ProSieben)
Besetzung
Dakota Fanning / Desmond Harrington / Joel Gretsch / Matt Frewer / Adam Kaufman / James McDaniel / Heather Donahue /Emily Bergl / Gabrielle Rose / Eric Close / Michael Moriarty /Julie Benz / Jason Gray-Stanford / Andy Powers



Taken ist eine Mystery-Miniserie in 10 Teilen vom Produzenten Steven Spielberg aus dem Jahr 2002. Taken schildert in zehn Folgen à 90 Minuten die Geschichte von drei Familien, die seit vier Generationen mit einem streng gehüteten Geheimnis leben: Sie haben seit dem Zweiten Weltkrieg Kontakt zu Außerirdischen. Dabei werden bekannte moderne Mythen wie Entführungen durch UFOs oder die Unterwanderung der Gesellschaft durch Aliens thematisiert. Seit September 2005 ist Taken – Entführt in Deutschland auf DVD erhältlich. Die Box besteht aus sechs DVDs, von denen fünf die Miniserie enthalten und die sechste DVD ein 43-minütiges Making-of enthält. Amerika ab dem Ende der 40er Jahre: Russell Keys wird nach dem Dienst im Zweiten Weltkrieg von Alpträumen heimgesucht, in denen ihn die Erinnerung an seine Entführung durch Außerirdische quält. Zugleich wird Militäroffizier Owen Crawford nach dem Absturz eines UFOs in Roswell in den Strudel der Vertuschungsaktionen hineingezogen, und bekommt die unglücklich verheiratete Sally Clarke Besuch von einem geheimnisvollen Fremden, zu dem sie sich bald hingezogen fühlt. Schließlich verschwindet er wieder, doch erwartet sie von ihm ein Kind. Drei Familien, vier Generationen und fünf Jahrzehnte umfasst die spannende Miniserie, die Science Fiction und zeitgeschichtliches Drama mischt, und für deren 10 Episoden in Spielfilmlänge Produzent Steven Spielberg Genre-Regisseure wie Tobe Hooper ("Poltergeist") und John Fawcett ("Ginger Snaps") ebenso verpflichtete wie bekannte TV-Darsteller sowie Jungtalent Dakota Fanning noch vor ihrem "Krieg der Welten".

Während eines Luftkampfs im Zweiten Weltkrieg über dem Ruhrgebiet, schießen deutsche Militärflugzeuge die Maschine des amerikanischen Piloten Russel Keys (Steve Burton) ab – doch mysteriöse, blaue Lichter bewahren ihn vor dem Tod. Jahre später realisiert Keys, dass es Aliens waren, die ihn gerettet haben.
Die Außerirdischen benutzen Keys als Forschungsobjekt, und mit ihm seine Familie! Auch die Clarkes kommen in Kontakt mit Aliens: Sally (Catherine Dent) verliebt sich in einen Mann mit außerordentlichen Fähigkeiten. Obwohl er sie schon nach kurzer Zeit verlässt, entschließt sie sich, das gemeinsame Kind zu bekommen. Der Junge erbt die Begabungen seines Vaters und wird dafür gnadenlos gejagt ... Ehrgeizig wie rücksichtslos sind die Crawfords: Um hinter das Geheimnis eines gelandeten Ufos zu kommen, geht Familienoberhaupt Captain Owen Crawford (Joel Gretsch) sogar über Leichen. Nach Owens Tod führt dessen Sohn die fatalen Untersuchungen weiter und beschwört damit eine Katastrophe herauf ... Erzählt werden die Begegnungen der dritten Art aus Sicht der siebenjährigen Allie (Dakota Fanning), die am Ende selbst zur Schlüsselfigur wird.

 

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Die Produktion der Serie kostete knapp 40 Millionen US-Dollar. Jede der zehn Folgen in Spielfilmlänge wurde mit einem anderen Regisseur gedreht. Um die Storylines so glaubwürdig wie möglich zu gestalten, stellte Spielberg zahlreiche wissenschaftliche Berater aus den USA und Kanada zusammen – unter ihnen technische Ratgeber, Chirurgen, Historiker und auch Militär-Experten. Für die Special-Effects engagierte Steven Spielberg führende Spezialisten der Branche: James Lima (Spider-Man, Starship Troopers, Die Mumie) für die visuellen Effekte und Chris Gorak (Minority Report, Fight Club, Blade: Trinity) für das Produktionsdesign. Insgesamt arbeiteten rund 16 Kreative an der optischen Umsetzung von Taken. Taken wurde als „Beste Miniserie“ mit dem Emmy ausgezeichnet und erhielt fünf weitere Emmy-Nominierungen, unter anderem für „Beste Special-Effects in einer Miniserie“. Eine Golden-Globe-Nominierung gab es als „Beste Mini-Serie“ und einen Golden Satellite Award in der Kategorie „Beste Mini-Serie“. Quelle: Wikipedia / Pro 7 / Video Woche

 

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